Abgeschlossene Projekte / Tunnel de la Roche St-Jean
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Tunnel de la Roche St-Jean, Überwachung von Felsblöcken mit Erschütterungsmessgeräten und Extensometern.
Für die Fertigstellung der N16, Transjurane muss der Roche St-Jean zwischen Moutier und Delémont durchquert werden. In der engen Schlucht liegen das Flüsschen Birse, die Kantonsstrasse und die Eisenbahnlinie dicht nebeneinander. Bei Sprengarbeiten am Roche St-Jean besteht nun die Gefahr, dass Felsblöcke auf die Strasse oder die Eisenbahnlinie stürzen könnten. |
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Hinter der Kantonstrasse das Flüsschen Birse und die Bahnlinie |
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Portalbereich Tunnel de la Roche St-Jean |
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| Im Auftrag der Kantone Bern und Jura und unter der Leitung des Büros MFR Géologie, Géotechnique, installierte Solexperts eine vollautomatische Messanlage. Sie erfasst mit Extensometern kleinste Felsverschiebungen sowie die durch das Sprengen verursachten Erschütterungen. Alle Messwerte werden permanent auf Grenzwertüberschreitungen überprüft und auf einer passwortgeschützten Seite im Internet visualisiert. |
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| Erschütterungssensor |
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Wegaufnehmer |
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| Erschütterungssensor an nahegelegenem Haus |
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Messzentrale |
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| Während den Sprengungen, wird die Eisenbahnlinie und die Strasse kurzzeitig gesperrt. Danach werden die aktuellen Extensometerdaten innert Minuten aufs Handy der verantwortlichen Ingenieure übertragen. Sie entscheiden dann, ob die Strasse und die Eisenbahnlinie wieder freigegeben werden können. |