Messrohr Gleitdeformeter

Die Gleitdeformeter-Messlinie wird durch die im Boden, Fels oder im Bauwerk eingebauten Messrohre gebildet. Sie bestehen aus Teleskopkupplungen aus ABS und aus HPVC-Verbindungsrohren. Die Verbindung zwischen Teleskopkupplung und Messrohr kann optional druckwasserdicht ausgeführt werden.

Der Standardverschiebungsbereich der Messrohre beträgt 50 mm/m Verkürzung und 50 mm/m Verlängerung. Wird z.B. für Konsolidationsversuche nur Stauchung erwartet, kann der Verschiebungsbereich auf 80 mm/m Verkürzung und 20 mm/m Verlängerung angepasst werden. Wird z.B. für Extrusionsmessungen nur eine Verlängerung erwartet, kann der Verschiebungsbereich auf mit 20mm/m Verkürzung und 80 mm/m Verlängerung geändert werden.

Gleitmikrometer- und und vor allem Gleitdeformetermessungen werden oft mit Bohrlochinklinometermessungen kombiniert, um nicht nur die axialen Verschiebungen sondern den vollständigen Verschiebungsvektor zu messen. Neben Gleitdeformeter-Messrohren bietet Solexperts auch Rohre für kombinierte Messungen mit dem Bohrlochinklinometer an.

Bild
1. Teleskopkupplung aus ABS auf HPVC-Rohr montiert   2. Grosser Messbereich: +/- 50 mm    3. Abschluss oben: Flansch (D=150 mm)    4. Abschluss oben: Stahlrohr mit Kappe     5. Horizontalbohrung in Tunnelbrust zum Einbau der bereitliegenden Gleitdeformeter Messrohre. Die Messungen werden während des Vortriebs durchgeführt    6. Gleitdeformeter Messung im Meeresboden

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Markus Stolz

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Samuel Fournier-Bidoz

Geotechniker Ing. UGA

Projektleiter Geotechnik und Monitoring

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